FAQs 2018-04-11T23:22:45+00:00

FAQs

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, eine einzigartige chemische Verbindung, die sich natürlicherweise in Cannabis und Hanf befindet. CBD ist neben Delta-9- Tetrahydrocannabinol (THC) der wohl bekannteste Wirkstoff der Hanfpflanze. Da CBD nicht den rechtlichen und gesetzlichen Beschränkungen wie THC unterliegt, findet es eine immer breitere praktische Verwendung und Anwendung. Cannabidiol (CBD) ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid, aus der weiblichen Hanfpflanze Cannabis sativa / indica. CBD bewirkt also kein „High“ wie es bei THC bekannt ist. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, entspannend, angstlösend und unter anderem gegen Übelkeit.Zweifelslos ist das Cannabinoid Cannabidiol gerade dabei, sich zu einem Trend zu entwickeln, viele sind mittlerweile daraufgekommen, dass CBD nicht nur eine äußerst wirksames Naturheilmittel ist, sonder auch als Lifestyleprodukt sehr gefragt ist. Den größten Vorteil von hundertprozentigen CBD Produkten haben aber sicherlich Patienten, bei denen die Symptome und Leiden durch die Einnahme von CBD gelindert werden, wie dies in unzähligen Studien und Einzelerfahrungen mehr und mehr bewiesen wird. Auch präventiv ist hier die Wirkung von CBD besonders hervorzuheben, viele Menschen, die einen bewussten und achtsamen Lebensweg gehen wollen, greifen auf CBD Produkte zurück, da es diesen Menschen oft erlaubt, auf eine Reihe von Medikamenten verzichten zu können, die ansonsten mit einer ganzen Reihe von Nebenwirkungen einhergehen. Weiters kann es auch Menschen helfen, die einen hohen Konsum an THC hältigem Cannabis haben, ihren Alltag ohne psychoaktive Effekte zu meistern.

Wie wirkt CBD und wie nehme ich es ein?

Aus rechtlichen Gründen dürfen wir Ihnen keinerlei medizinischen Auskünfte geben, dies wäre unserer Meinung nach auch sehr unseriös, allerdings können wir Sie an Ärzte verweisen, welche Ihnen bei der Anwendung Rat geben können. Hanf wurde schon um 2300 v. Chr. in China als Arzneimittel erwähnt. Er wird dort als Heilmittel gegen Verstopfung, Gicht, Rheuma und Malaria verwendet. Noch um 1900, zählen Hanftinkturen in westlichen Apotheken zu den meistverordneten Arzneien. Die Hanftinktur wurde gegen Husten, prämenstruale Beschwerden, asthmatische Zustände, Migräne, Neuralgie, Krämpfe aller Art und Schlafstörungen verschrieben. Auch an Tieren wurden die heilsamen Wirkungen von Cannabis bereits nachgewiesen. Dass dies auch für Menschen zutrifft, wird gegenwärtig umfassend und zahlreich erforscht.​

Ich konnte meine beschriebenen Erkrankung, bei welcher CBD möglicherweise helfen könnte, niergendwo im Internet finden. Wo kann ich Informationen über klinische Studien finden und wie könnte ich daran teilnehmen?

Alle internationalen klinischen Studien finden sich unter: www.clinicaltrials.gov
Unter der Zuhilfenahme der Suchfunktion kann man die unterschiedlichen Studien finden. Auf dieser Seite ist es für Sie möglich selbst nachzuforschen, ob, wer und wo Studien durchgeführt hat oder gerade durchgeführt werden. Wir empfehlen Ihnen auch immer mit dem Arzt Ihres Vertrauens zu sprechen.

Ist es legal CBD Blüten, CBD Öle und CBD Pollen zu erwerben?

Unsere CBD Produkte unterliegen im Gegensatz zu dem Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC) nicht dem Betäubungs- und Suchtmittelgesetz, da es aus Nutzhanf (aus dem EU Hanfsortenkatalog) stammt der ebenfalls völlig legal angebaut werden darf und einen THC Gehalt unter 0,3% aufweist. Der Besitz und Erwerb ist daher völlig legal.

Wieso 0,3% THC?

Dieser Grenzwert wurde in Österreich vom Gesetzgeber festgelegt. CBD ist eine nicht psychotrope-psychoaktive Substanz, daher unterliegt sie auch keiner Suchtgiftregelung. Der THC-Gehalt unserer Produkte liegt unter 0,3%, es besteht also keinerlei Gefahr des Missbrauchs als Suchtmittel.siehe Punkt 18 (https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2017_II_292/BGBLA_2017_II_292.pdf)

Wie wirken Cannabinoide?

Cannabinoide wirken durch das Endocannabinoid System im Körper, welches erst durch die Erforschung von Cannabinoiden aus der Hanfpflanze (Cannabis sativa bzw. Cannabis indica) entdeckt wurde. Das erste körpereigene Cannabinoid wurde „Anandamid“ genannt und 1992 entdeckt. Der Begriff Anandamid kommt vom Sanskrit Wort „Ananada“ welches für Glückseligkeit steht und „Amid“, die chemische Struktur. Heute sind rund 200 Endocannabinoid ähnliche körpereigene Substanzen bekannt, viele davon sind leider noch nicht oder nur sehr wenig erforscht. Endocannabinoide werden zu den wichtigsten hemmenden Botenstoffen im menschichen Körper gezählt. Sie sind unter anderem für den Schutz von Nervenzellen verantwortlich wobei viele medizinische Cannabiswirkungen durch Wechselwirkungen dieser Botenstoffe erklärbar sind. Die bekanntesten und wohl am besten erforschten Cannabinoide sind CBD (Cannabidiol) und THC (Tetrahydrocannabinol).Bereits 1995 wiesen Wissenschaftler aus den USA nach, dass Cannabinoide das Krebswachstum bei Tieren hemmen. Mittlerweile stößt aber auch speziell das nicht psychoaktive Cannabinoid CBD auf zunehmendes Interesse. Dies keinesfalls nur unter Krebsforschern, sondern auch bei der Erforschung von anderen Erkrankungen.

Die Heilung oder starke Verbesserung des Zustandes der Patienten, welche teilweise durch Patientenerfahrungen berichtet wurden, historisch beschrieben werden oder eben durch Studien belegt sind, umfassen zum Beispiel:

Asthma, Krebs, Epilepsie, Magen-Darm Beschwerden, prämenstruelles Syndrom, AIDS/HIV, chronische Schmerzen, ADHS,

posttraumatisches Belastungssyndrom, Anorexia Nervosa, Polyneuropatien, Glaukom, Dystonie, Tourette-Syndrom, Fibromyalgie, Migräne, multiple Sklerose, Kachexie, Morbus Parkinson, Muskelspasmen, Querschnittlähmung, Kachexie, Depressionen, Morbus Alzheimer, appetitsteigernde Effekte, bipolare Störung, Unterstützung bei Opiat- und Alkoholentzug, Morbus Crohn, Linderung von Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie

Was versteht man unter CO2 Extraktion?

Beim CO2 Extraktionprozess verwendet man unter Druck gesetztes CO2 um Pytochemicalien (CBG, CBD, Terpene und Flavonoide) aus der Hanfpflanze zu extrahieren. Dabei funktioniert das CO2 unter bestimmten Temperaturen und Druck als ein Lösungsmittel, dies jedoch ohne die Gefahren eines wirklichen Lösungsmittel wie zum Beispiel Alkohol. Das CO2 Extraktionsverfahren ist wohl die teuerste Methode, jedoch auch die sicherste und effektivste Methode um Extrakte aus Pflanzen zu gewinnen.